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Ausstellungen

 

 

Ranft
© Atelier Artenweise

 

„Lirum-Larum“ – ein Kunstprojekt,
indem sich die Ideenwelt von Kindern und Jugendlichen zu Fontane und Themen seiner Zeit widerspiegelt. Zwei- und dreidimensional, farbig und schwarzweiß, zerbrechlich und robust, Pappe und Papier, Stoff und Holz, von der Decke hängend, im Raum stehend – in der Galeria Fontane gibt es auf zwei Etagen  Bilder und Modelle, Fotografien und Installationen, Gedrucktes und Genähtes  auf spielerische Art zu entdecken. Inspiriert von seiner  Literatur, seiner Zeit und seinem Leben haben sich Kinder und Jugendliche ihren eigenen Fontane erobert.   

11. Mai bis Ende Juni 2019 in der Galeria Fontane (ehemals Kaufhaus Magnet)  

 

 

 

Einblicke

© M. Richter

 

EinBlicke I bis III
Fotoklassen der JKS stellen aus


In drei aufeinanderfolgenden Ausstellungen geben die Teilnehmer*innen der Fotoklassen für Erwachsene Einblicke in ihre fotografische Arbeit.

Seit Januar 2018 treffen sich die Mitglieder einmal wöchentlich und setzen sich mit dem breiten Spektrum der Fotografie auseinander. Sie entwickeln und erarbeiten unter Anleitung des Fotografen Mathias Richter individuelle Bildserien. Parallel dazu werden Grundlagen der Aufnahmetechnik, Bildbearbeitung, Porträtfotografie und Lichtgestaltung in Theorie und Praxis vermittelt. Bei gemeinsamen Bilddiskussionen lernen die Teilnehmer sich kritisch mit den eigenen und den fremden Arbeiten inhaltlich/künstlerisch auseinanderzusetzen.

Alte Sehgewohnheiten werden hinterfragt, eine eigene Bildsprache zu finden angestrebt und Möglichkeiten von Präsentationsformen für die entstandenen Bildserien vorgestellt.

 

Januar bis März 2019
im Foyer Altes Gymnasium  

 


Photokina© M. Richter

 

Was siehst Du?
Ausstellung der Schüler-Fotogruppe  der JKS

 

Carl, Greta, Larissa, Martin und Ronja treffen sich seit Januar 2018 einmal wöchentlich mit ihrem künstlerischen Leiter Mathias Richter. Es wird fotografiert und experimentiert, geredet und diskutiert, im Fotolabor vergrößert, Altes und Neues ausprobiert. In der Ausstellung präsentieren die 5 Fotografen*innen einen Ausschnitt ihrer  Arbeit.

Störbilder
Bilder (Dias)aus Syrien, aufgenommen noch vor dem Krieg von Mathias Richter, gestalteten wir zu neuen Bildern um. Dabei verwendeten wir unterschiedlichste Materialien wie,  Wollfäden, Blätter, Farben usw.

Fotogramme
Im analogen Fotolabor steht die Welt Kopf: Licht erzeugt Dunkelheit, die Schatten sind weiß und die Bilder erscheinen auf zauberhafte Weise im roten Schein der Beleuchtung. Wir ordneten und unordneten Gegenstände auf dem lichtempfindlichen Papier zu Bildern mit- und ohne Sinn, zu Ordnung und Chaos.

Höfe
Diese Serie ist der Beginn eines längeren Projektes (welches evtl. als Buch der Kalender endet) und soll auf
die wundervollen, vielseitig genutzten Neuruppiner Höfe aufmerksam machen.  Die Ergebnisse unserer
ersten Rundgänge zeigen wir mit diesen zehn Fotos.

 

Januar bis März 2018 
im Foyer Altes Gymnasium  

 

 

Bollwerk© Atelier Artenweise

 

Das ist Kuuuunst !
Kinder der JKS Neuruppin zeigen ihre Werke

 

pappig, holzig, gemalt, bemalt, betupft, verwischt, gefleckt, geschnitten...

1. März bis 2. April 2018
Galerie am Bollwerk Neuruppin

 

Lebensräume© Archiv JKS

 

Lebensräume - die Aussstellung
Ein interkulturelles Fotoprojekt
 

Zwölf Tage lang trafen sich allein geflüchtete junge Menschen aus Somalia, Afghanistan, Eritrea, Kamerun, Guinea und Jugendliche aus Neuruppin, um gemeinsam zu fotografieren. 

Sich ein Bild vom Lebensraum des jeweilig anderen zu machen, kulturelle Hintergründe kennen zu lernen und vielleicht auch Gemeinsamkeiten zu entdecken, war das Ziel dieser aktiv und kreativ verbrachten Tage.

Bei  Exkursionen  in die sozialen Lebensräume der Jugendlichen  wurde die Kamera zum Sammler der Eindrücke. Bei anschließenden gemeinsamen Besprechungen der Ergebnisse, haben sich die jungen Fotografen/innen über ihre Wahrnehmungen ausgetauscht, Unterschiede festgestellt, aber auch Gemeinsames entdeckt.

Durch das „Sehen“ mit der  Kamera und der dazu notwendigen geschärften Wahrnehmung, wurden die Teilnehmer/innen ermuntert ihren Sozialraum, Gewohnheiten und Denkweisen zu verlassen und sich eine eigene Meinung zu bilden. 

In der zweiten Woche wurden Interviews mit Neuruppinern geführt. Trotz der Sprachbarrieren, hatten die „Reporter“ nach anfänglicher Scheu, Ideen bei der Aufstellung des Fragenkatalogs und beim Interviewen und Fotografieren.

Die Ausstellungspräsentation wurde von allen gemeinsam gestaltet, ob Auswahl der Fotos, Schneiden, Kleben, Rahmen und sogar Wände streichen.

Fotografie kann mehr als nur Dokumentation sein. Sie erreicht durch ihren unmittelbaren Bezug zur Realität, dass aus alltäglichen Situationen und Phänomene Kunstobjekte entstehen.

Die künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten in der Fotografie sind voller Kreativität, wenn sich der Fotograf von Klischees löst und mutig eigene Wege sucht, dann eröffnet sich die Welt der Kunst, die überraschend, provokativ und befreiend sein kann, die Fragen stellt und Antworten gibt, die verbindet und für Toleranz wirbt.

Fotografen/Innen: Mariane (Kamerun), Sabrina (Somalia), Mamadou Souare (Somalia), Mamadou Alpha (Somalia), Mamadu Alimou (Somalia), Sayed Amad (Afghanistan),
Ali (Afghanistan), und die Neuruppiner Wiebke, Jakob, Jacob, Tino

 

Künstlerische Leitung: Mathias Richter
Fotografische Assistenz / Interviews: Anja Pietsch

Veranstalter: Jugendkunstschule Neuruppin

Bündnispartner: STATTWERKE e. V. Neuruppin, MittenDrin e.V.

Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Alle Beteiligten danken den Förderern, Unterstützern und Spendern von Kameratechnik, ohne die das Projekt nicht realisierbar gewesen wäre.

 

September bis Oktober 2017

Foyer im Alten Gymnasium